Ehrlich glauben: Vortrag und Diskussion am 23. April 2018

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In der Grünen Scheune referiert Volker Zuber

„Jeder glaubt etwas“, das ist ein echter Zuber-Satz. Am Montag, 23. April um 19.30 Uhr lädt der Pfarrer im Ruhestand zu einem neuen Vortragsabend in die Grüne Scheuen am Kirchenplatz 7 in Fürth ein.

Beim Begriff „Glauben“ mögen viele zunächst an Religion denken. Sofort kommt der Gegengedanke, ein Atheist glaubt nicht an Gott. Doch sobald eine Person sagt: „Ich glaube nicht an Gott“, hat sie eine Überzeugung ausgedrückt. An Gott nicht zu glauben, ist der Glaube, dass Gott nicht existiert. Volker Zuber zeichnet die Spur der Glaubens in den Bereichen Naturwissenschaft, Sprache, Gesellschaft und Politik nach. Der Vortrag mündet schließlich in Volker Zubers eigenem Gottesbild, welches die Zuhörer und Zuhörinnen helfen soll, die eigene Glaubensüberzeugung zu finden oder zu überprüfen.

Der Glaube ist Ausdruck persönlicher Erfahrung. Trotz gemeinsamer Überzeugungen, hat jedes Gottesbild seine eigenen Facetten. Im Gedicht wird Gott als „Säuseln der Nacht“ gesehen.

Volker referiert seit über 30 Jahren im Fürther Gemeindezentrum St. Michael.

Volker Zuber referiert seit über 30 Jahren im Fürther Gemeindezentrum St. Michael — hier im April 2015.

Volker Zuber setzt einen Schlusspunkt und zog ein Resümee.

Am 29. Februar 2016 setzte Volker Zuber einen Schlusspunkt und zog ein Resümee.


Über das Thema Nahtod referierten Pfarrer Voker Zuber und Wolfgang Hermann Moissl, Nahtoderfahrener, am Montag, 27. November 2017, um 19.30 Uhr. Unter dem Motto „Unendliches Bewusstsein?“ waren alle Interessierten in die Grüne Scheune am Kirchenplatz 7 in Fürth eingeladen..

Am Montag, 20. Februar 2017, 19.30 Uhr, hat Volker Zuber einen Vortrag zum Thema Von Zwang zur Unschuld — Rechtfertigungslehre gehalten.

Am 26. Oktober 2015 ist der Offene Vortrags- und Diskussionsabend St. Michael letztmals in der bisherigen Form gestartet. Pfarrer Volker Zuber, der die Reihe begründet hatte, ging am 5. Mai 2016 in den Ruhestand. „Es ist ein Phänomen, dass die Vortragsreihe über 30 Jahre funktioniert hat“, sagt er; „in all den Jahren hat sich kein Vortrag wiederholt.“

Die alte Vortragsreihe fand von Oktober 2015 bis Februar 2016 am letzten Montag im Monat um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum St. Michael am Kirchenplatz 7 statt.  Im Dezember war Weihnachtspause. Am 26. Oktober 2015 referierte Volker Zuber zum Thema „Vergebung als Befreiung und Heilung“. Er stellte aus psychologischer Sicht verdrängte Schuldgefühle dar und zeigte, wie Vergebung Körper und Seele wieder gesund macht.

Um Religion global ging es am 23. November. Zuber warf einen Blick auf die Kirchengeschichte und erklärte die Religion aus psychologischer und soziologischer Sicht. Im Mittelpunkt stand der interreligiöse Dialog und die globalisierte Religion.

Von der weiten Welt ging es am 25. Januar 2016 zum einzelnen Menschen. Volker Zuber blickte auf die „Komposition des Lebens“, den Tanz des Lebens nach einer bestimmten Melodie und fragte: Was kann Menschen begeistern und welche Rolle spielt Religion im Leben? Was kann uns ein bisschen weiser machen?

Zum Schluss zog Volker Zuber am 29. Februar bei einem Glas Sekt Resümee: Warum er so lange die Vortragsreihe in St. Michael organisiert hat, warum die Welt so ist, wie sie ist und was der Sinn von allem ist. Und wie Zubers Zukunft aussieht?

Ursprünglich erschienen in: Monatsgruß. Zeitschrift für die evangelisch–lutherischen Kirchengemeinden in Fürth 60 (November), S. 11, editiert und mehrmals aktualisiert

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