Vorträge Pfarrer im Ruhestand Volker Zuber

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In St. Michael geht es um Fragen des Lebens

Mit heiterer Gelassenheit öffnet Volker Zuber den Vorhang zu einem Tabu: Am Montag, 26. November 2018 um 19.30 Uhr referiert der Pfarrer im Ruhestand in der Grünen Scheune am Kirchenplatz 7 zum Thema „Die Mystik des Todes. Vom Sinn des Unabänderlichen.“ Welchen versteckten Sinn hat der Tod? Wie geht die Gesellschaft mit dem Sterben um? Was hat die Religion zur Endlichkeit und Unendlichkeit zu sagen? Nach Antworten auf diese Fragen stellt Volker Zuber zum Schluss seine eigene Kunst vor, die Kunst des Lebens und des Sterbens.

Der Friedhof: Ein Ort, um sich an Tote zu erinnern. Hier der Friedhof in Möhrendorf im Landkreis Erlangen-Höchstadt.

Am Montag, 23. April 2018, 19.30 Uhr, hat Volker Zuber einen Vortrag zum Thema Ehrlich glauben — ein Versuch in einer nüchternen Wirklichkeit gehalten.

Volker Zuber referiert seit über 30 Jahren im Fürther Gemeindezentrum St. Michael — hier im April 2015 und im Februar 2016 zum Schlusspunkt.

Volker Zuber setzt einen Schlusspunkt und zog ein Resümee.

Themen Volker Zuber 2017


Über das Thema Nahtod referierten Pfarrer Voker Zuber und Wolfgang Hermann Moissl, Nahtoderfahrener, am Montag, 27. November 2017, um 19.30 Uhr. Unter dem Motto „Unendliches Bewusstsein?“ waren alle Interessierten in die Grüne Scheune am Kirchenplatz 7 in Fürth eingeladen.

Am Montag, 20. Februar 2017, 19.30 Uhr, hat Volker Zuber einen Vortrag zum Thema Von Zwang zur Unschuld — Rechtfertigungslehre gehalten.

Am 26. Oktober 2015 ist der Offene Vortrags- und Diskussionsabend St. Michael letztmals in der bisherigen Form gestartet. Pfarrer Volker Zuber, der die Reihe begründet hatte, ging am 5. Mai 2016 in den Ruhestand. „Es ist ein Phänomen, dass die Vortragsreihe über 30 Jahre funktioniert hat. In all den Jahren hat sich kein Vortrag wiederholt.“, erinnert er sich.

Themen Volker Zuber 2016

Volker Zuber blickte am 25. Januar 2016 auf die „Komposition des Lebens“, den Tanz des Lebens nach einer bestimmten Melodie und fragte: Was kann Menschen begeistern und welche Rolle spielt Religion im Leben? Was kann uns ein bisschen weiser machen?

Zum Schluss zog Volker Zuber am 29. Februar 2016 bei einem Glas Sekt Resümee: Warum er so lange die Vortragsreihe in St. Michael organisiert hat, warum die Welt so ist, wie sie ist und was der Sinn von allem ist. Und wie Zubers Zukunft aussieht?

Themen Volker Zuber 2015

Unter dem Motto Staunen — der andere Blick auf das Sein hat Volker Zuber am 27. April 2015 gezeigt, wie der unvereingenommene Blick in Wissenschaft, Leben und Religion möglich ist.

Am 26. Oktober 2015 referierte Volker Zuber zum Thema „Vergebung als Befreiung und Heilung“. Er stellte aus psychologischer Sicht verdrängte Schuldgefühle dar und zeigte, wie Vergebung Körper und Seele wieder gesund macht.

Um Religion global ging es am 23. November 2015. Zuber warf einen Blick auf die Kirchengeschichte und erklärte die Religion aus psychologischer und soziologischer Sicht. Im Mittelpunkt stand der interreligiöse Dialog und die globalisierte Religion.

Die Menschen strömen in die St.-Michaels-Pfarrscheune am Kirchenplatz 7. „Nehmen Sie sich Getränke, es ist alles frei“, bittet Pfarrer Volker Zuber und lächelt. Die Zuschauer
blicken auf das Rednerpult und warten auf den Beginn des Vortrags…- Dieses Szenario passiert im November 2013 und von Januar bis April 2014 an jedem letzten Montag des Monats. Die Vorträge beginnen zukünftig um 19:30 Uhr, nicht wie bisher 20 Uhr. An sie schließt sich eine Diskussion zwischen Publikum und Referent an.

Themen Volker Zuber 2014

Das Jahr beginnt am 27. Januar 2014 mit einem Abend über Wahrnehmung. Der promovierte Mathematiker Rainer Rosenzweig baut seine Argumentation auf der Möglichkeit auf, bei schlechter Beleuchtung eine Kuh für ein Pferd zu halten – sprich, sich in der Wahrnehmung zu täuschen.

Manchmal nimmt man auch Dinge wahr, die eigentlich nicht sein können und nennt sie „Wunder“. Am 24. Februar 2014 redet Volker Zuber über sie, etwa den Kontakt zu Engeln. Solche wunderlichen Dinge können Menschen Sinn geben. Am 31. März referiert Pfarrer Hans-Detlev Roth über den Sinn des Lebens. Eine sinnvolle Frage ist auch die nach dem Glaubensbekenntnis: Am 28. April 2014 zeigt Volker Zuber, wie über 1500 Jahre alte Worte auch heute noch ein Feuer in der Seele entzünden.

Am 24. November 2014 hat Volker Zuber das Thema „Himmel, Hölle, Tod und Teufel“ gewählt.

Einen langen Bart tragen, im Lehnstuhl sitzen und abgeschottet von der Welt über Büchern studieren, ist für Volker Zuber, Pfarrer von St. Michael, nicht ganz das Ideal: Der Beauftragte für Weltanschauungsfragen bringt zum 27. Mal seine Vorträge über Fragen des Lebens an Frau und Mann.

Das tut er von Oktober 2013 bis 28. April 2014, wobei die Vorträge im Dezember pausieren. An jedem letzten Montag im Monat (Ausnahme hiervon: 18. März) kommen Sinnsuchende um 20 Uhr bei freiem Eintritt in St. Michaels Pfarrscheune am Kirchenplatz 7. Nach dem Vortrag von Volker Zuber oder Gastreferenten diskutieren die Vortragenden Fragen und Anmerkungen mit dem Publikum.

Themen Volker Zuber 2013

Am 28. Januar 2013 geht es um Sterben, den Tod und die Angst. Karlheinz Häfner, in Fürth geborener Autor, macht die Zuhörer schlauer und vielleicht angstfreier vor dem Sterben.

Was zur Schlauheit beiträgt, ist unsere Seele. Volker Zuber beansprucht, sie am 25. Februar zu beweisen. In Zeiten von materialistischer Philosophie und kulturwissenschaftlicher Hirnforschung dürfen die Zuhörer gespannt sein. Sein, oder nicht sein – oder böse sein? „Das Böse in uns“ – wie schnell sucht man es außerhalb von sich – kommt am 18. März zur Sprache.

In Worte fassen wird Dr. Wolfgang Behnk am 29. April 2013 das Unglaubliche: Glaubenshaltungen wie Satanismus. Dass Sekten gegen ihn hetzen – in Suchmaschinen an oberstes Stelle – zeigt nur einmal mehr seine Kompetenz.

Nach der Sommerpause fragt Zuber sich und das Pubklikum am 28. Oktober 2013: „Wie wirklich ist die Wirklichkeit?“ Er zeigt die Künstlichkeit der Naturwissenschaft und bespricht die Alltagswirklichkeit in Religion und Gesellschaft.

Schließlich wendet sich Volker Zuber der Macht der Magie zu. Am 25. November 2013 betrachtet er unerklärliche Phänomene in der Medizin, wie etwa Spontanheiltungen, und weitet den Blick auf Kunst, Politik und Wirtschaft aus.

In St. Michael hat Pfarrer Volker Zuber die 26. Folge seiner Vortrags- und Diskussionsreihe organisiert. Viele Vorträge hält Zuber selbst, einen von ihnen übernimmt Pfarrer Hans-Detlev Roth, und den Abschluss macht Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung. Zuber versichert, dass jeder etwas Neues lernen kann, „weil die Welt sich weiterdreht. Sonst kämen keine 80, sondern höchstens 8 Leute zu den Abenden.“

Themen Volker Zuber 2012

Ein für Zuber aktuelles Thema hat er für den 30. Januar 2012 ausgesucht: „Apokalypse – die Welt in der Krise“. Zuber möchte gegen die Verdrängung dringender Probleme sprechen.
Anlass ist das Weltuntergangsdatum der Maya. Erbauen wird die Interessierten Hans-Detlev Roth, Pfarrer aus Nürnberg. Er umschreibt die innere Haltung, die den Besuchern den eigenen Weg finden und so glücklich werden lässt. „Kaum einer versteht mehr, was Dreieinigkeit bedeutet, obwohl sie die Grundlage für unser Gottesbild ist“, bedauert Zuber und leistet Abhilfe durch einen Vortrag am 26. März. Den krönenden Abschluss der Vortragsreihe unternimmt Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung, wenn er fragt, ob das Konzept der Königsherrschaft Christi noch aktuell ist.

Den Auftakt der nächste Vortragsreihe macht die Frage nach Mystik als Kraftquelle im Alltag am 29. Oktober 2012. Passend zum Ewigkeitssonntag spricht Volker Zuber am 26. November 2012 zum Thema Nahtoderfahrungen. Jenem Phänomen, bei dem Menschen zunächst von einem hellen Licht erzählen, und dann von der Grenze zum Tod zurück ins Leben fallen.

Themen Volker Zuber 2011

Zu Beginn der Vortrags- und Diskussionsreihe steht die Frage „Was die Seele stark macht“ (24. Oktober 2011): Hier geht es um Lebensstabilität und Zuversicht „mit Hilfe gegenwärtiger und psychologischer Erkenntnisse, sowie der Verknüpfung mit spirituellem Gedankengut“, verrät Volker Zuber. Am 21. November möchte er den Glauben einer Prüfung unterziehen, um Staunen zu ermöglichen und die Tiefe des Glaubens zu ergründen.

Warum ist die Vortragsreihe so erfolgreich? Pfarrer Zuber möchte möglichst alle Menschen ansprechen. Das tut er mit Worten, Bildern und Gedanken, die jeder verstehen kann. Ganz wichtig dabei: „Die Qualität des Gesagten darf keine Einbußen erleben,“ fügt er hinzu.