Kategorie: Monatsspruch und Jahreslosung

Ein Bibelzitat steht im Mittelpunkt. Dazu eine Betrachtung aus lebensphilosophischer Perspektive.

Ostern: Wenn Hoffnung das Leben wendet

Betrachtung zum Monatsspruch April 2017

Das Ei als österliches Symbol für Leben. Im Bild ein Osterbrunnen im Nürnberger Land.

Am 16. April 2017 feiern Christen Ostern, das Fest der Auferstehung, das Kernstück christlicher Hoffnung: Nämlich die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Ob weltliches Pilgern, das Anrufen von Engeln oder Kloster auf Zeit: Der Mensch sucht nach frohen Botschaften, nach dem buchstäblichen Evangelium. Der Mensch ist durch Reflexionsfähigkeit für Fragen offen, die transzendent sind: Sich an etwas annähern, das man nur glauben, spüren oder in gewisser Weise auch erleben kann. Das Lukas-Evangelium erzählt über den Ostermorgen Folgendes:

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Veränderung des Herzens: Gedanken zur Jahreslosung 2017

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

Bild: © Dieter Schütz / pixelio.de

Einige sprachliche Bilder greifen heraus, wie jeder Mensch von persönlichen Denk- , Wahrnehmungs- und Handlungsmustern geprägt ist. Da heißt es etwa „In seiner eigenen Welt zu leben“, „Alles ist subjektiv“ oder im wissenschafltichen Sinne: „Die Welt ist konstruiert im Kopf“. Kennen Sie Situationen, in denen Sie sich selbst blockieren, obwohl Sie auf einer rationalen Ebene eigentlich besseren Wissens sind?

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Gott ist Schöpfer und Begleiterin

Betrachtung zum Monatsspruch September 2016

 

Vielleicht kennen Sie den Spruch „Gottes Wege sind unergründlich“? Er lehnt sich an das Johannes-Evangelium (3,8) an, in dem es heißt, Gottes Geist weht, wo er will. Flüchtig wie Wind ist aber nicht das Gleiche wie abwesend. Ist Gott nicht gerade im Nicht-Offensichtlichem, im Unscheinbaren anwesend? Der Monatsspruch September drückt eine solche liebevolle Nähe Gottes aus: „Gott spricht: Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.“ (Jeremia 31,3)

Das Brettspiel Die Siedler von Catan ist aufgebaut mit zwei Lehmfeldern, zwei Gebirgen, Wüste, Wald, Weide und Getreidefeld. Auf dem Spielbrett eine blaue Straße, eine Siedlung und die Räuber-Figur.

Das Leben kann man als Wanderung durch unterschiedliche Landschaften begreifen — hier am Beispiel des Brettspiels Die Siedler von Catan.

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