Kategorie: Die Sonntagspredigt

Berichte über Gottesdienstbesuche mit Schwerpunkt auf der Predigt

Gottesfurcht als Befreiung

Pfarrer Dr. Florian Höhne geht auf vier Entdeckungsreisen

Nicht bei jedem Bibeltext stellt sich ein warmes Gefühl ein und man sagt „Ja und Amen“. Auf der Fürther Hardhöhe hat Pfarrer Dr. Florian Höhne sich in der Heilig-Geist-Kirche mit dem 1. Petrusbrief beschäftigt und dabei die Gemeinde auf eine verteilige Entdeckungsreise mitgenommen. Es zeigt sich: Liebe und Gottesfurcht ergänzen sich.

Dr. Florian Höhne geht auf eine vierteilige Entdeckungsreise — hier symbolisch dargestellt durch Die Siedler von Catan.

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Ein Buchstabe in der Liebesgeschichte Gottes

Pfarrer Volker Zuber predigt in St. Michael

Was bleibt? Was bleibt, sind die zarten Momente der Liebe im Leben. Erst wenn sich zwei Menschen lieben, können sie das Geschenk des Lebens empfangen in der Geburt. Volker Zuber, Pfarrer im Ruhestand, erzählte auf der Kanzel der Fürther Michaeliskirche eine Liebesgeschichte zwischen Mensch und Gott. In der Liebesgeschichte kann jeder Mensch ein Buchstabe oder ein Komma sein. Ein Buchstabe ist nicht ein ganzes Wort, ein Wort ist kein ganzer Satz, aber jeder Buchstabe ist wichtig, um die richtige Bedeutung eines Wortes zu erfassen — denn „Scham“ ist nicht „Scharm“ beispielsweise.

In der Liebe bewegt man sich aufeinander zu, sodass sich Gräben schließen können — hier die Londoner Tower Bridge. Bild: © Marcel Meyer / pixelio.de

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Die Gestalten des Bösen

Wie Jesus Heil und Heilung bringt

Als Pfarrer im Ruhestand Volker Zuber am 22. Oktober 2017 an das Ambo der Fürther Michaeliskirche trat, erwartete die Gemeinde ein großer Wurf: Es geht den Experten für Weltanschauungen darum zu erklären, wie das Böse sich damals und heute manifestiert und was Jesus dagegensetzt. Am 19. Sonntag nach Trinitatis war der Predigttext Markus 1,32-39.

Mit Dunkelheit wird Böses assoziiert, während Christus sich selbst als „Licht der Welt“ (Johannes 8,12) bezeichnete.

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