Schlagwort: Bildung

Kurz- und langfristiges Planen von Zielen

Reflexion über die Organisation des Alltags

Manche Menschen wollen die Komponente des Zufalls möglichst gering halten. Ich gehöre auch zu denen, die gerne planen und organisieren. Die Idee dabei ist: Was mir im Leben etwas wert ist, soll in den täglichen Aufgaben sichtbar werden. Deshalb strukturiere ich Ziele in Jahres- und Monatsziele und konkretisiere sie in Tagesaufgaben. Was ist dabei wichtig?
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Friedliche Bäume

Pfarrer Zuber wirbt in Fürth für Toleranz aus dem Glauben

„Man kann es kaum glauben: Wir leben in einer geglaubten Welt„, dieser Satz ist die zentrale Aussage von Volker Zubers Vortrag. Der Pfarrer im Ruhestand hat am 23. April St. Michael in Fürth besucht und vor rund 35 Zuhörenden den Vortrag „Ehrlich glauben — ein Versuch in einer nüchternen Wirklichkeit“ gehalten. Der Glaube ist Bestandteil der Gesellschaft. Religionen halten manche Dinge für heilig, andere für ketzerisch. Die Naturwissenschaft kann in sich stimmige, logische Gedankengänge bauen, aber die Grundannahmen beruhen dabei doch nur auf etwas, was nur geglaubt werden kann. Die Gesellschaft — ob Wirtschaft, Politik oder Medizin — fußt auf gemeinsamen Vorstellungen, die dem Wandel der Zeit ausgesetzt sind. Trotz aller Relativität kam aber Volker Zuber zu dem Schluss: Das, was man tief im Herzen glaubt, kann niemand von außen zerstören.

Der Mensch presst eine zutiefst gläubige Form an die Wirklichkeit, den Teig, herunter. Was innerhalb der Form ist, ist stimmig und beweisbar, aber den gesamten Teig kennt man dadurch noch lange nicht. Bild: © knipseline / pixelio.de

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Den Tod bedenken

In der Grünen Scheune referiert Volker Zuber

Mit heiterer Gelassenheit öffnet Volker Zuber den Vorhang zu einem Tabu: Am Montag, 26. November 2018 um 19.30 Uhr referiert der Pfarrer im Ruhestand in der Grünen Scheune am Kirchenplatz 7 zum Thema „Die Mystik des Todes. Vom Sinn des Unabänderlichen.“ Welchen versteckten Sinn hat der Tod? Wie geht die Gesellschaft mit dem Sterben um? Was hat die Religion zur Endlichkeit und Unendlichkeit zu sagen? Nach Antworten auf diese Fragen stellt Volker Zuber zum Schluss seine eigene Kunst vor, die Kunst des Lebens und des Sterbens.

Der Friedhof: Ein Ort, um sich an Tote zu erinnern. Hier der Friedhof in Möhrendorf im Landkreis Erlangen-Höchstadt.

Volker Zuber referiert seit über 30 Jahren im Fürther Gemeindezentrum St. Michael — hier im April 2015 und im Februar 2016 zum Schlusspunkt.

Volker Zuber setzt einen Schlusspunkt und zog ein Resümee.

Ältere Vorträge finden Sie hier