Der Lebensweg: eine zweite Meditation

Gott als Architekt des neuen Jahres

Das Leben ist eine Reise, dieses Bild ist uralt und erfreut sich in Romanen wie Filmen großer Beliebtheit. Doch wenn man weiter darüber nachdenkt, dann ist dieses Bild zu ergänzen: Das Leben ist eine Reise auf einen Weg, den Gott schon gepflastert hat. Gott ist wie ein Architekt unserer Zukunft. Gott schickt die Menschen nicht in einen Irrgarten, sondern er hat das Ziel der Reise vorbereitet. Das neue Jahr kann ein Jahr des Vertrauens werden. Statt zu sorgen, kann man sich von Gott tragen lassen:

Nachdem Mose, der Knecht des HERRN, gestorben war, sprach der HERR zu Josua, dem Sohn Nuns, Moses Diener:Mein Knecht Mose ist gestorben; so mach dich nun auf und zieh über den Jordan, du und dies ganze Volk, in das Land, das ich ihnen, den Israeliten, gebe. Jede Stätte, auf die eure Fußsohlen treten werden, habe ich euch gegeben, wie ich Mose zugesagt habe (Josua 1,1-3).

Der Lebensweg unter Gottes Führung.

Gotteserfahrung: drei Beispiele

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Trinken nach einer Durststrecke

Gedanken zur Jahreslosung 2018

Bild: Stefanie Bahlinger, Mössingen, Verlag am Birnbach

Manchmal hat Trinken einen beiläufigen Charakter: Das Feierabend-Bier mit Kollegen ist soziales Kitt. Doch manchmal trinkt man Mineralwasser und schmeckt, wie herrlich es den eigenen Durst stillt — sei es nach dem Sport, nach einem langem Kinofilm oder nach einer Wanderung. Doch bekanntlich lebt der Mensch nicht vom Brot alleine. Wenn Gott zu trinken gibt, ist er ein ganzheitlicher Verkoster: „Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“ (Offenbarung 21,6), so heißt die Jahreslosung 2018.

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