Ehrlich glauben: Heute Vortrag und Diskussion in Fürth

In der Grünen Scheune referiert Volker Zuber

„Jeder glaubt etwas“, das ist ein echter Zuber-Satz. Am Montag, 23. April um 19.30 Uhr lädt der Pfarrer im Ruhestand zu einem neuen Vortragsabend in die Grüne Scheuen am Kirchenplatz 7 in Fürth ein.

Beim Begriff „Glauben“ mögen viele zunächst an Religion denken. Sofort kommt der Gegengedanke, ein Atheist glaubt nicht an Gott. Doch sobald eine Person sagt: „Ich glaube nicht an Gott“, hat sie eine Überzeugung ausgedrückt. An Gott nicht zu glauben, ist der Glaube, dass Gott nicht existiert. Volker Zuber zeichnet die Spur der Glaubens in den Bereichen Naturwissenschaft, Sprache, Gesellschaft und Politik nach. Der Vortrag mündet schließlich in Volker Zubers eigenem Gottesbild, welches die Zuhörer und Zuhörinnen helfen soll, die eigene Glaubensüberzeugung zu finden oder zu überprüfen.

Der Glaube ist Ausdruck persönlicher Erfahrung. Trotz gemeinsamer Überzeugungen, hat jedes Gottesbild seine eigenen Facetten. Im Gedicht wird Gott als „Säuseln der Nacht“ gesehen.

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Am Sonntag Jubilate Gott lobpreisen

Pfarrer Hager aus St. Peter und Paul: „Sich aus tiefster Seele freuen“

Fährt man über die Landstraße aus Fürth-Ronhof nach Poppenreuth ereignet sich ein akustisches wie optisches Schauspiel: Bäume trotzen im satten Grün, Frösche quaken und Vögel singen. Für Pfarrer René Hager aus St. Peter und Paul Anlass genug, sich zu freuen und Gott lobzupreisen und zwar „aus tiefster Seele“. Kommt man Gott alleine in der Natur näher? Wie findet man Gott? Diese beiden Fragen beantwortete Hager in seiner Predigt am 22. April 2018, dem Sonntag Jubilate.

Lobpreis: Hier der Gospelchor der Nürnberger Jugendkirche LUX.

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